Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...
(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Carmen Stäbler)
Ich denke oft an meine lieben Tiere jenseits der Regenbogenbrücke
und bin dankbar, dass ich viele schöne Jahre mit ihnen verbringen durfte.
Bild folgt
Topsi
bekam ich, als sie noch ein knuffiges, klitzekleines, absolut süßes Hundebaby war.
Sie war so klein, dass sie auf meiner Hand Platz hatte.
Es war Liebe auf den ersten Blick. Und das ist so geblieben .... bis heute.
Gefunden haben wir uns in Belgien auf einem Tiermarkt.
Sie war das Geburtstagsgeschenk meines Ehemanns, damit ich nicht so allein war, da er als Soldat viel unterwegs war.
Sie hat mich viele Jahre meines Lebens begleitet und mir immer treu zur Seite gestanden, in guten und in schlechten Zeiten.
Sie bleibt immer in meinem Herzen. Lange Jahre habe ich um sie getrauert und geweint, sobald mir ein Cockerspaniel begegnet ist.
Topsi war durch und durch verfuttert ohne Ende, ob es um Sahne, mal ein halbes Pfund rohen Schinken, einen schön reifen Camembert oder auch
Mamas rote Grütze ging, von der sie sich die Reste aus dem Abfalleimer ergattert hat und hinterher platt war, wie 'ne Flunder. Wir haben
es nur bemerkt, weil ihr "Krönchen" so klebrig war. Oder ob sie beim Nachbarshund mitgefuttert hat und hinterher nicht mehr durch die Pforte passte.
Ihre Leidenschaft waren Pfützen, Mist und Gülle auf den Äckern oder auch mal einen Hubschrauber zu jagen. Ganz zu schweigen natürlich von den Rehen, Hasen usw.
Aber wer kann schon einem Cockerblick mit diesen herrlichen braunen Augen widerstehn und lange böse sein?!?
Geliebt und unvergessen .... immer noch nach so vielen Jahren.
Herbst 1978 - 21. Juni 1990
Tobi forever
Für uns von 1991 bis wir ihn am 20. Juli 2003 schweren Herzens über die
Regenbogenbrücke gehen lassen mussten.
Eine Seele von Hund. Ein ganz treuer Freund und Begleiter in allen Lebenslagen, wie auch Topsi.
Tobi hatte einen so tollen Charakter, obwohl er ein "Brecher" von Hund war von seiner Statur und Größe her.
Seine Epilepsie hat er mit einer Engelsgeduld ertragen und wollte leben.
Er hat uns viele tausend Mal seinen Dank gezeigt, dass wir ihn aus dem Tierheim geholt haben.
Topsi wie auch Tobi sind in meinen Armen eingeschlafen.
Denn ich denke, den letzten Weg allein soll niemand gehn, egal ob Mensch oder Tier.
Mancher mag denken, es ist ja "nur" ein Tier, aber für uns sind unsere Tiere immer Familienmitglieder.
Wir danken Tobi, dass er bei uns war.
Rocky,
der kleiner Wellensittich erlebte von 1995 bis 30. Juni 2004 neun glückliche, unbeschwerte Jahre bei uns.
Er hat uns mit seinem lieben, quirligen Wesen sehr viel Freude bereitet.
Er hatte in der ganzen Wohnung Freiflug und saß liebend gern auf seinem Kletterbaum und hat rund um die Uhr "Wellensittisch" gequasselt.
Ein so munteres Kerlchen, immer gut gelaunt, nie böse.
Er liebte seine gelben Kullerbällchen, die er über den Fußboden kullerte und dabei sagte: " Rocky, Rocky, der Rocky..."
Genauso gern mochte er - wie auf dem Foto zu sehen - in meiner Hand baden. Ebenso freute er sich über Vogelmiere aus dem Garten meiner Eltern oder Petersilie, worin er immer ausgiebig badete, bis er am Lätzchen ganz grün war und wegen der Schwere des Wassers kaum noch fliegen konnte.
Aber "Rocky, Rocky, der Rocky" hatte ja auch sein Personal ......
Er war ein kleiner, lieber Schatz und bleibt unvergessen!
Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang, erinnern wir uns an sie; Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters, erinnern wir uns an sie; Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers, erinnern wir uns an sie; Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes, erinnern wir uns an sie; Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie; Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen, erinnern wir uns an sie; Wenn wir Freude erleben, die wir so gern teilen würden, erinnern wir uns an sie;
So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sieerinnern.
jüdisches Gebetbuch
Am 29. Juni 2011 ist meine geliebte Maxi über die Regenbogenbrücke gegangen.
Sie bleibt für immer in meinem Herzen. Ich vermisse sie und bin sehr traurig,
dass meine kleine Prinzessin nicht mehr bei George und mir sein kann.
Leider war ihre Krankheit so schlimm, dass sie nur noch gelitten hätte.
So musste ich sie schweren Herzens erlösen lassen.